News |

|
Skiwege: Förderband geht mit Winterbeginn in Betrieb | vom 10.11.2011 |
|
Die Bauarbeiten für den Lückenschluss im Skigleitwegenetz zwischen Zaferna und Walmendingerhorn in Mittelberg sind in vollem Gange. Auf dem Kirchengrund zwischen dem Mittelberger Gotteshaus und dem Schützabühl wird kräftig gebaggert, verschoben und Material herantransportiert. Mit Beginn der Wintersaison wird ein 110 Meter langes Förderband für die Wintersportler in Betrieb gehen. Die Gleitwegtrassen werden beschneit sein.
Sicher ist, dass mit Beginn der Wintersaison das 110 Meter lange Förderband am Schützabühl bis zum Ausstiegspunkt auf der Gleitwegtrasse in Richtung Zaferna-Talstation in Betrieb gehen wird. Dabei wird die Ausstiegstelle des Förderbandes genau den Schnittpunkt zwischen dem Tal auswärts und Tal einwärts führenden Gleitwegen bilden. Die Gemeinde ist zuständig für den Bau der Gleitwegtrassen und die Verlegung der Beschneiungsleitung. Förderband, die dazugehörige kleine Liftstation sowie Betrieb und Präparierung der Skiwege liegt in den Händen der Haller KG. Dabei nimmt die Gemeinde einiges Geld in die Hand. Die Baukosten für die lange gewünschte Realisierung der Winterverbindung werden in diesem Jahr mit den jetzt gesetzten Maßnahmen auf rund 200.000 Euro geschätzt. Darin inkludiert sind sowohl die Skiwegtrasse in Richtung der Zaferna-Talstation als auch jene, die vom Zaferna-Skigebiet in Richtung Talstation Walmendingerhorn führt. Auch dabei ist die Versorgung mit Gemeindewasser zum Betrieb einer für dieses Jahr noch provisorischen Beschneiungsanlage. Diese soll den reibungslosen Betrieb der Skiwege sicherstellen, aber auch den Pistenbereich neben dem Förderband mit dem notwendigen Weiß eindecken.
Ökologische Baubegleitung
Sehr sensibel geht man bei den Baumaßnahmen im Bereich des Moorgebietes nördlich des Schützabühl vor. Die bislang hier durchlaufende alte asphaltierte Wanderwegtrasse wurde entfernt und eine Verrohrung für das vom Berg kommende Wasser geschaffen, welches dann in ein offenes Gerinne geleitet wird. Der bisherige Wanderweg wird bergseitig verlegt und naturnah in Form eines Schotterweges neu angelegt.
zurück
|
|
|
|