Das Alphorn kehrt zurück:

ALPHORNFESTIVAL 2024

MUSIK, DIE UNTER DIE HAUT GEHT

Alphorn pur erleben!

Von 11.-15. September 2024 steht das Kleinwalsertal wieder ganz im Zeichen des Alphorns. Alphorngruppen aus Nah und Fern sorgen für besondere Klangerlebnisse – auf dem Berg und im Tal. Das Programm bietet viele Gelegenheiten, um den einzigartigen Klang des einstigen Hirteninstruments zu genießen oder sich selbst zu probieren: Alphornwanderung, Alphornkurse und die traditionelle Alphornserenade sind nur einige der Highlights. Ein Pflichttermin ist das große Finale des Alphornfestivals am Sonntag: Konzerte renommierter Alphorngruppen aus dem deutschsprachigen Raum garantieren einen Hochgenuss des Naturklangs und der abschließende Gesamtchor mit allen Alphornbläsern verspricht Gänsehaut!

ALPHORNKURSE

Von "blutigen Anfängern" bis zum erfahrenen Alphornspielern - Berthold Schick & Volker Bereuter geht individuell auf Ihre Bedürfnisse ein. Die Kurse finden als Gruppen - oder Einzelstunde statt und dauern jeweils 45 Minuten. 

rückblick - das waren die alphorntage & das alphornfestival 2022

Nach coronabedingter Pause feierten Alphorn-Fans aus Nah und Fern am Wochenende vom 07.- 10. September 2022 das 10. Jubiläum der Alphorntage.

Ein buntes Programm rund um das Instrument der Berge begeisterte Alphornfreunde im gesamten Kleinwalsertal. Die Klänge der Alphorngruppen waren an verschiedenen Orten am Berg und im Tal sowie auf Alphornwanderungen in das Gemsteltal und Bärgunttal zu hören. In Alphornkursen & -workshops, geleitet durch Berthold Schick, konnten erfahrene Alphornbläser und Anfänger, die sich im Alphornspielen versuchen wollten, ihre Fähigkeiten erweitern.

Bei der großen Alphornserenade verzauberte die Trachtengruppe Kleinwalsertal, die Walser Alphornbläser sowie die Workshop-Teilnehmerinnen rund um Dozenten Berthold Schick mit Alphorn, Tanz und Tracht.

Das große Finale bildete die 10. Auflage des Alphornfestivals - besonderes Highlight bildete der Gesamtchor, mit rund 45 Alphornbläserinnen und -bläsern aus sechs Nationen. Neben Österreich, Deutschland und der Schweiz waren auch Gäste und Gruppen aus Liechtenstein, Luxemburg und Belgien angereist.